Sonntag, 24. April 2011

Feldgrille (Gryllus campestris)

Die Feldgrille (Gryllus campestris) ist eine Art aus der Familie der Echten Grillen (Gryllidae) innerhalb der Ordnung der Langfühlerschrecken (Ensifera).
Beobachtung: Ostern 2011, seid Wochen können wir die Löcher im Rasen beobachten und in diesen Tagen auch das dazugehörende Tiere. Ganz spannend sie zu beobachten, wie sie bei der kleinsten Erschütterung ins Loch verschwinden und ganz vorsichtig wieder zum Vorschein kommen, oft mit dem Hinterteil zuerst. Sie scheinen sich in unserem Rasen sehr wohl zu fühlen, hat recht viele "Wohnungen"
2012 wieder einige Wohnungen mit "Terrassen" zu beobachten, auch neben der Feuerstelle
Lebensraum: Die Feldgrille liebt warme, sonnige und trockene Hänge, Rasen und Felder, Kiesgruben und Heiden, aber auch lichte Kiefernwälder. Dort bauen sie sich 30 bis 40 cm lange Erdröhren.
(Zunehmender Verlust des Lebensraumes zumeist durch intensive Landwirtschaft führt dazu, dass in vielen Regionen die Grillenpopulationen zurückgehen. In manchen Gebieten sind sie bereits ausgestorben. Sie sind in der Roten Liste der Bundesrepublik Deutschland als  gefährdet eingestuft.)
 Bemerkenswert: Der Vorplatz vor den Wohnröhren ist wie eine Terrasse ausgebildet und die Feldgrille scheint das Bad in der Sonne zu geniessen.

Freitag, 22. April 2011

Frühlings-Pelzbiene (Anthophora plumipes)

Die Frühlings-Pelzbiene (Anthophora plumipes), 14-15 mm, aus der Famile der echten Bienen,  Flugzeit anfangs April bis anfangs Juni.
Beobachtung: Im April 2011 ist diese eher kleine, am Kopf gräuliche und am Rumpf stark gestreifte Wildbiene häufig zu beobachten , jedoch so scheu, dass keine bessere Dokumentation möglich
Lebensraum: Das Vorkommen der Art wird weitgehend durch das Angebot an geeigneten Nistplätzen bestimmt. Daher finden wir die Art vor allem an steilwandigen Flussufern, in Sand-, Kies- und Lehmgruben, in Weinbergen, die mit Trockenmauern oder Lösswänden durchsetzt sind, sowie in Dörfern und Städten.
Bemerkenswert:

Sonntag, 17. April 2011

Märzfliege (Bibio marci)

Die Märzfliege (Bibio marci), auch als Märzhaarmücke, Markusfliege oder Markushaarmücke bezeichnet, ist die häufigste, meist in Schwärmen vorkommende Art aus der Familie der Haarmücken (Bibionidae) und gehört somit zu den Zweiflüglern (Diptera). Den Namen Markusfliege haben sie daher, weil sie in der Zeit um den Markustag, dem 25. April, sehr häufig ausschwärmen.

Beobachtung:im Frühjahr 2011 sehr häufig zu beobachten, Foto am Schutznetz der Erdbeeren, ansonsten sehr quirling und nicht zu erfassen.
Lebensraum:
Bemerkenswert:

Mittwoch, 13. April 2011

Kleine unbekannte Biene

Beobachtung: 2. April 2011 an den Kaukasus Vergissmeinicht in der Sonnenrabatte, die eher kleine Biene konnte in diesen Tagen immer wieder auch an anderen Standorten und Pflanzen beobachtet werden.
Lebensraum
Bemerkenswert:

Unbekannte Spinne ????

Beobachtung: Gut getarnt in den Kaukasusvergissmeinicht, anfangs April 2011
Mai 2012 Rabattte re. vom Gartenweg
 Lebensraum
Bemerkenswert:

Montag, 11. April 2011

Schwarzweiße Erdwanze (Tritomegas bicolor)

Die Schwarzweiße Erdwanze (Tritomegas bicolor), 6-7 mm,  ist ein Insekt aus der Familie der Erdwanzen (Cydnidae).
Beobachtung: Anfangs April 2011 bei den Himbeeren unterhalb des Nutzgartens.
Lebensraum: Die adulten Wanzen leben im Frühjahr auf blühenden Bäumen (z. B. Obstbäume) und im Sommer in der Krautschicht auf Taubnesseln, Knoblauchsrauke, Ziesten oder anderen Lippenblütlern.
Bemerkenswert: Die Weibchen betreiben Brutpflege, indem sie die Eier bewachen (Häufchen zu 40-50 Stück)  und sie mit dem Rüssel gelegentlich bewegen. Die Larven wandern dann unter Führung des Muttertieres zu Taubnesseln und saugen dort etwa sechs Wochen.